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Kotava ist eine Kunstsprache, die auf kultureller Neutralität basiert. "Kotava" bedeutet in kotava "Sprache eines jeden und von allen". Das Kotava-Motto ist: "ein humanistisches und universelles, utopisches und realistisches Projekt".

Sommaire

Geschichte

Die Schaffung des Kotava geht aus einer tiefgründigen Überlegung vor, die seit 1975 durch Staren Fetcey angestellt wurde. Sie hat sich intensiv mit der Idee einer zusätzlichen internationalen Kommunikationssprache und mit den verschiedenen vorausgegangenen Versuchen und Projekten auseinandergesetzt, um dadurch zur Schaffung des Kotava zu gelangen, das, im Gegensatz zu Esperanto oder Ido, jeden westlichen Charakter ablehnt. Fetcey hat eine vollständige Sprache entwickelt, gänzlich neu und ausgestattet mit ausgefallenen Mechanismen.

Offiziell ist Kotava im Jahre 1978 entstanden und hat zwei tiefe Reformen in den Jahren 1988 und 1993 erfahren. Seit diesem Datum wird die Sprache stabilisiert, unterstützt von einem Wörterbuch mit mehr als 16.000 Basisradikalen.

Eigenschaften

Kotava ist geplant worden, um internationale zusätzliche Sprache werden zu können, ohne sich auf ein bestimmtes kulturelles Substrat zu stützen.

Dies äußert sich insbesondere in der Anwendung durch folgenden Elemente:

  • Ein einfaches phonetisches System, reduziert auf die von allen gekannten und aussprechbaren grundlegenden Töne. Daher nutzt Kotava nur fünf grundlegende Vokale und ein vereinfachtes Gerüst an Konsonanten.
  • Ein einfaches, regelmäßiges grammatikalisches System ohne Ausnahmen. Eine um Mechanismen und Ausdrucksweisen gebaute Gesamtheit, die sich im größten Teil der Sprachen des Planeten wiederfinden lässt, insbesondere was das verbale System betrifft, dem Angelpunkt der Sprache.
  • Ein besonders durchsichtiges und leistungsstarkes morphologisches System. Jedem Element wird eine Funktion oder eine gut definierte und exklusive Rolle zugeordnet. Dies erlaubt zum Beispiel große Freiheiten bei der Reihenfolge der Wörter im Satz.
  • Eine innovative lexikologische Basis, gänzlich erfunden und unbedingt unabhängig von jeder bestehenden Sprache oder bestehend. Es handelt sich hier um ein bewußt gewähltes Grundprinzip.
  • Deutlich gekennzeichnete und deutbare Basisradikale. Kotava soll keine Homonymie kennen.
  • Breite und produktive Ableitungs- und Zusammensetzungsmechanismen, die der Sprache erlauben, sich stets weiter zu entwickeln, und vielfältige Ausdrücke und Ausdruckstärken ermöglichen, vom Allgemeinen zum sehr genauen mit allen nur denkbaren Nuancen.

Andere Mechanismen stützen sich auf diese gliedernden Grundsätze. Kotava umfasst außerdem eine beträchtliche Anzahl eigener Mechanismen, die es zu einem zutiefst originales, eigenständiges linguistisches System machen.

Phonetik und Schrift

Aus Gründen der Einfachheit und des Realismus benutzt Kotava momentan vereinfacht und unbedingt regelmäßig ein Schriftsystem, das auf dem lateinischen Alphabet basiert. Er umfasst die 5 grundlegenden Vokale: a, e, i, o, u; 17 Konsonanten: b, c (sch), d, f, g, j (wie auf Französisch), k, l, m, n, p, r, s (ss), t, v (w), x (ch, Buch), z (s); 3 Halbvokale (die die Doppellaute erlauben): h, w (u) , y (j).

Auf Kotava wird ein Wort genau so, wie man es schreibt, ausgesprochen. Es gibt keine Ausnahmen. Global handelt es sich eher um eine vokalische Sprache, obwohl die Gesamtheit der kombinatorischen Phonetik sehr breit sind. Jedes Wort umfasst mindestens einen Vokal.

Nehmen Sie, daß Kotava strikt die Orthographie der in einem lateinischen Alphabet geschriebenen Eigennamen übernimmt, einschließlich der in Kotava nicht verwendeten Buchstaben (das Q zum Beispiel), und der verschiedenen möglichen diakritischen Zeichen.

Morphologie

Kotava folgt sehr strengen morphologische Regeln. Es gibt im übrigen eine zusammenhängende morphologische Tabelle, die die Gesamtheit der wechselseitigen Zusammenhänge und der Regeln der Ableitung der Wörter aufführt.

Ein Verb, ein Substantiv, eine bestimmende Bezeichnung, ein Zahlen-, ein Adverb usw. erkennen sich ohne Zweideutigkeit wieder und können nicht verwechselt werden. Dankat ist eine konjugierte verbale Form, dank ein Substantiv, dankas ein aktives Partizip, rotaf ein Adjektiv, 'roton ein Adverb, tevoy ein Numeral, usw..

Die Substantive und Pronomen sind in Kotava unveränderlich, und es gibt keine Beugung. Es gibt auch kein Genuskonzept. Wenn man auf das Geschlecht einer Person oder eines Tieres hinweisen will, ist es möglich, spezifische Genussuffixe zu benutzen. Die Mehrzahl drückt sich durch eine unabhängigen unveränderlichen Partikel aus. Kotava besitzt außerdem eine Originalregel, jene "der euphonische Referenz", nach der ein bestimmendes Wort eine euphonische Endung erhält, die jener des Substantivs oder Pronomen ähnlich ist, das es qualifiziert.

Kotava verfügt über eine sehr große Anzahl von Affixen, die eine große Rolle spielen und häufig benutzt werden, um zahlreiche Ideen oder abgeleitete Nuancen auszudrücken. Es gibt so genannte ganzheitliche Affixe, die jedes Wort betreffen können und Sonderaffixe für Radikale von Verben, Substantiven oder Determinierenden.

Grammatik

Das Verbalsystem ist der Angelpunkt Kotava. Es ist, je nach Bedürfnis, gleichwohl ein sehr reiches und nuanciertes als auch ein einfaches und rigoroses System. Es bestehen nur drei Zeiten in Kotava (Präsens, Vergangenheit, Futur) und vier Modi (Indikativ, Imperativ, Konditional, Partizip). Neben den bestehen Originalstimmemechanismen, Aspekte, Stände und Sinne, die erlauben, die kleinsten Nuancen zurückzugeben. Ein Kotava-Verb kann sich auf sieben Personen verbinden, die zwei Typen von "wir" unterscheiden: ein inklusives und ein exklusives. Das Siezen wird prinzipiell nicht zugelassen.

In Kotava werden alle Ergänzungen zwingend durch eine Präposition eingeführt. Das gilt ebenfalls für die Gegenstandsergänzungen, die die transitive Präposition va benutzen. Was die Reihenfolge der Wörter betrifft gibt es keine zwingende Regel. Die verbreiteteste Form ist jedoch vom Typ ETV (Ergänzung - Thema - Verb).

Kotava besitzt mehrere sehr innovative Originalmechanismen. Somit zum Beispiel ein reiches und ausgeklügelte System von Verbindungskonjunktionen.

Textbeispiel

1-eaf teliz ke Tamef Dakteks va Ayikrokeem

Kot ayik se koblid nuyaf is miltaf koe bagaliuca is rokeem. Va ova is jiluca sin digid ise tan tove artan beron gotegid.

Artikel eins der universellen Erklärung der Menschenrechte

Weblinks


Kategorie:Plansprache

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